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Illustration auf der eine Person Bilder aus einem Tablet zieht

image+ platform for
open art education

  • Bildrecht
  • Kunstdidaktik
  • Lehrende

IMAGE+ Goes To School

Toolkit für den Schulunterricht +

In Kooperation mit Lehramtsstudierenden der Fächer Kunst und Design sowie ausgebildeten Kunstvermittler*innen arbeitet der kunstpädagogische Forschungsschwerpunkt "IMAGE+ Goes To School" an der Integration von Gamification-Elementen in digitale Bildarchive. Das entstandene Toolkit verbindet theoretische Ansätze mit praktischen Strategien, um das digitale Bildarchiv als Lernort für Schüler*innen zu etablieren und relevante Kompetenzen für das 21. Jahrhundert zu vermitteln.

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Das Gemälde zeigt ein Mädchen mit langen braunen Haaren, das ein rotgelbes Kopftuch trägt und seinen Blick nach links richtet. Der Gesichtsausdruck des Mädchens ist neutral, während es traditionelle blaue, orange und beige Kleidung trägt. Im Hintergrund sind kreisförmige Muster erkennbar.
  • Veranstaltung

THERE IS NO THERE THERE

Ausstellung
13. April – 29. September 2024

MUSEUMMMK
Domstraße 10
60311 Frankfurt am Main

Kuratiert von Gürsoy Doğtaş und Susanne Pfeffer +

In den 60er-, 70er- und 80er-Jahren arbeiten sowohl in der DDR als auch in der BRD zahlreiche Künstler*innen aus dem Ausland. Im Rahmen von Stipendien und bilateralen Kulturabkommen kommen sie während des Kalten Krieges zusammen mit Arbeitsmigrant*innen, Exilant*innen und Geflüchteten in das geteilte Deutschland, um an ihrer Kunst weiterzuarbeiten und sich mit anderen Künstler*innen zusammenzuschließen und auszutauschen. Die Ausstellung There is no there there bezeugt den Reichtum dieses künstlerischen Schaffens und die transformative Kraft, die Kunstwerke freisetzen können. Während das Hinterlassene sich unwillkürlich verändert, verändern die Künstler*innen unmittelbar das Gegenwärtige.

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  • Bildrecht
  • Workshop

Workshop: Bildrecht für Lehrende

Universität Mozarteum Salzburg
18.01.2023 & 12.01.2024 +

Innerhalb der Workshops thematisieren die theoretischen Grundlagen zum Urheberrechtsgesetz und der damit verbundenen Nutzung von Bildern im universitären Kontext und erarbeitet diese anhand von Beispielen. Neben der Skizzierung bestehender Problematiken, stehen vor allem lösungsorientierte Ansätze im Vordergrund, ebenso wird Raum für Fragen und Austausch sein. Die Workshops richten sich insbesondere an Lehrende.

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  • Veranstaltung
  • Kunstdidaktik

Image Archive as Digital Playground

Workshop am Dienstag, 27. Juni 2023, 16:00–18:00 +

Im Zuge des diesjährigen Angewandte Festivals lädt der Workshop Image Archive as Digital Playground Interessierte dazu ein, das digitale Bildarchiv als spielerischen Lernort zur Vermittlung am Bild zu nutzen. Dabei werden erste Prototypen für digitale Lernspiele kreiert und im Anschluss gemeinsam erprobt und getestet. Im Fokus steht der virtuelle Raum als experimentelles Labor für Kunstvermittlung im post-digitalen Zeitalter.

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  • Veranstaltung

Kritisches Podium: Rassismuskritische Arbeit in Bibliotheken, Archiven und Museen

Dienstag, 6. Juni 2023, 18:00 – 20:00 +

Podium mit Gürsoy Doğtaş: Bibliotheken, Archive und Museen sind Orte, die Wissen kuratieren: sie sammeln, konservieren, ordnen, stellen aus. Historische Kontexte sowie damit einhergehende Ideologien werden dabei oft reproduziert. Der Erwerb, die Art der Auswahl, der Anordnung und der Darstellung prägen, welches Wissen tradiert wird, welche Identitäten historisch legitimiert und welche ausgeschlossen werden.

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  • Text

Better safe than sorry – Optimierung von universitärer Bildnutzung

Text von Charlotte Reuß +

Der Beitrag zeigt auf, dass das Urheber:innenrecht einen bedeutenden Einfluss auf die Ausübung wissenschaftlicher Lehre und Forschung hat. Die bestehenden Problemfelder, die auch im Rahmen des Forschungsprojekts image+ Platform for Open Art Education thematisiert werden, machen deutlich, dass die jüngste Novellierung des UrhG im Bereich der digitalen Bildung noch nicht weit genug geht. Neben möglichen Lösungsansätzen wird näher auf Herausforderungen im Rahmen dieses Kontextes eingegangen und ein potenzieller Handlungsbedarf definiert, um die nachhaltige Nutzbarkeit der Bilddatenbank auf einer institutionsübergreifenden Ebene zu gewährleisten.

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  • Veranstaltung

Gurbette Kalmak / Bleiben in der Fremde

Ausstellung TAXISPALAIS, Kuratiert von Gürsoy Doğtaş & Nina Tabassomi
18. März – 18. Juni 2023 +

Die Ausstellung Bleiben in der Fremde zeigt künstlerische Artikulationsformen in Reaktion auf die soziale und politische Situation der Arbeitsmigrant_innen im „Gastarbeiter“-System Westeuropas. Die Arbeiten fokussieren auf die 1970er und sind zum Großteil auch in dieser Zeit des Anwerbestopps und des aufkommenden Integrationsparadigmas entstanden: Eine Zeit, in der die Arbeitsmigrant_innen aus der Türkei für Arbeits- wie auch Bürger_innenrechte kämpften und dem Integrationsparadigma mit der Forderung nach An- und Einpassung berechtigterweise skeptisch gegenüberstanden. Wie Semra Ertan in ihrer Lyrik schaffen Cana Bilir-Meier, Sohrab Shahid Saless, Nil Yalter und Hanefi Yeter in Video, Film, Fotografie und Malerei eine eigene Sprache, um den Schmerz abgesprochener Zugehörigkeiten in der Fremde erzählen zu können.

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Urheberrecht und Open Access in der akademischen Lehre

Workshop am 13. Jänner 2023, 09:00 - 16:00 +

Im Rahmen des Projekts DiTAH (Digitale Transformation der österreichischen Geisteswissenschaften) und im Rahmen von CLARIAH-AT ist ein Fokus das Angebot von digitalen Weiterbildungs-, Lehr- und Lernmaterialien. Die orts- und zeitunabhängige Verfügbarkeit digitaler Medien kommt z.B. berufstätigen Studierenden zugute. Sie bietet aber auch die Möglichkeit, Lehrangebote zu schaffen, die nicht an fixe Zeiten und Räumlichkeiten gebunden sind. Lehrinhalte, Tutorien und (Selbst)Evaluierung von Gelerntem können so wesentlich effektiver eingesetzt werden.

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Österreichische Identität und die Moderne / Die Moderne und österreichische Identität

Symposium
17. - 18. November 2022, 09:30 - 18:00 +

Wie wurde „österreichische Identität“ in Bezug auf die Moderne wahrgenommen und welche Rolle spielte die Moderne bei der Darstellung österreichischer Identität? Diesem aktuellen Thema widmet sich das internationale Symposium „Österreichische Identität und die Moderne / Die Moderne und österreichische Identität.“ Das internationale Symposium untersucht die Entwicklung nationaler und nationalistischer Identifikation(en), wie sie in der Kultur und im Design im Laufe der Zeit als Reaktion auf das, in Opposition oder als einen weiteren Beitrag zu dem politischen Geschehen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wahrgenommen wurden.

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  • Weiterbildung
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[iWB] Bildrecht für Lehrende

Donnerstag, 17. November 2022 +

Innerhalb des Workshops werden die theoretischen Grundlagen zum Urheberrechtsgesetz und der damit verbundenen Nutzung von Bildern im universitären Kontext thematisiert und anhand von Beispielen erarbeitet. Neben der Skizzierung bestehender Problematiken, stehen vor allem lösungsorientierte Ansätze im Vordergrund, ebenso wird Raum für Fragen und Austausch sein. Der Workshop richtet sich insbesondere an Lehrende.

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  • Text

Kritik an rassifizierenden und diskriminierenden Titeln und Metadaten – Praxisorientierte Lösungsansätze

Text von Gürsoy Doğtaş, Marc-Paul Ibitz, Fatima Jonitz, Veronika Kocher, Astrid Poyer, and Laurenz Stapf +

In den letzten Jahren ist eine Debatte immer stärker in der Öffentlichkeit ausgetragen worden: Wie mit rassistischen Inhalten umgehen? Auch in Bibliotheken, Archiven und Museen muss die Frage gestellt werden, welche Methoden Anwendung finden sollen, um diskriminierende Inhalte nicht weiter zu reproduzieren. Der Beitrag untersucht Methoden im Umgang mit rassifizierendem und diskriminierendem Vokabular sowie den technischen Herausforderungen. Bei dem Versuch praxisorientierte Lösungsansätze zu verhandeln, werden die Bedürfnisse von kuratorischer Verantwortung, Einbeziehung, Nutzung und Bereitstellung diskutiert und in einem Orientierungsleitfaden zusammengeführt.

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Institutionskritik an Museen und Datenbanken in der post-digitalen Wende

Symposium am 12. und 13. Mai 2022 +

Das Symposium blickt auf zwei, ineinander verschränkte, Versäumnisse von Kunstinstitutionen. Da wären zum einen die Museen, die während der pandemiebedingten Lockdowns ihre bereits bestehenden Initiativen zur Digitalisierung der Sammlungsbestände und Ausstellungspraxis mit Nachdruck umgesetzt und diese zukunftsgewandte Virtualisierung mit der damit einhergehenden Ausweitung ihrer partizipativer Möglichkeiten als einen weiteren Zugänglichkeitsschub im Sinne einer Demokratisierung von Kunst beworben haben...

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Institutional Critique at the Post-Digital Turn: Museums and Databases

Symposium on May 12th & 13th 2022 +

This symposium focuses on two interconnected failures of present-day art institutions. On the one hand, museums have vigorously concretized their already existing initiatives for digitising their collections and exhibition practice during the various lockdowns by advertising this promising virtualization with its expansion of participatory possibilities museums have boosted their accessibility and strengthened democratisation of their own institutions...

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  • Veranstaltung

Präsentation der neuen base Applikation „Showroom“

Dienstag, 10. Mai 2022 - 18:30 +

Mit Showroom kuratieren Sie Ihr akademisches Profil. Erzählen Sie die Geschichte Ihrer Arbeit, kooperieren Sie mit Kolleg*innen, erkunden und entdecken Sie. Machen Sie Ihre Portfolio-Einträge im Showroom öffentlich – beide Apps ergänzen sich. Showroom ist die erste österreichische digitale Kunst- und Wissenschaftsplattform konzipiert und umgesetzt von einer Kunstuniversität für Kunstuniversitäten.

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  • Kunstdidaktik

Digitale Bilddatenarchive als explorative Labore in der Kunstdidaktik

Vortrag von Eva-Maria Schitter und Eva Greisberger +

IMAGE+ ist ein digitales Bilddatenarchiv für‬ ‪Werke bildender Kunst. Als Laboratorium‬ ‪begriffen liegt diesem im Spiegel bildwissenschaftlicher Zusammenhänge (Bexte, et al.2016) und im Kontext einer kunstpädagogisch,‬ fachdidaktischen Untersuchung großes Potential zur Vermittlung von Materien inhärent, die weit über die Sammlung kunsthistorischer‬ Fakten hinausgeht.‬..

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  • Bildrecht
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Visual Arts’ Accessibility in the Digital Realm

Dissertation von Charlotte Reuß +

Over the past years, long-standing discourses on the digital representation and visibility of art have emerged as more relevant than ever before—may it be for the purposes of research and education, from a museum perspective, or out of a simple desire to experience art. The demand for digital accessibility is evident, however, it is the barriers and opportunities to access that are crucial.

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